Klavierleuchte mit Auditorium

Man übt und übt und keiner hört zu! Nicht mit dieser Notenleuchte, hier sitzt ein intressiertes Auditorium immer bei Ihnen und hört aufmerksam zu.

Ein Filigraner Arm mit einer Mischung aus weissen und warmen LED-Licht erhellt das Notenblatt perfekt, ein stabiler Standfuss aus massiven Messing, gekrönt von einem kleinen Kippschalter, bildet das Fundament.


Ausführung
Schirm und Fuss Messing massiv und poliert, Plexiglas, LED warmweiss und tageslichtweiss, Steckernetzteil mit Verbindungsstecker.
Variante 1: Kippschalter mit Funktion ein-aus
Variante 2: Schiebeschalter mit Funktionen aus – warmweiss an – kaltweiss an – kalt und warmweiss an


Preis Variante 1: 185.- €
Preis Varainte 2: 196.- €

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Leuchtturm

kleines Modell eines Leuchtturms als Gartenbeleuchtung, 2008

Material: Fuß Gusseisen, Plexiglas, Kupfer, Glaslinsen, Drehantrieb, Kühlgebläse, 50W Halogen

Langsam streichen die Lichtstrahlen durch die Nachbarschaft, schützen den eigenen Garten vor strandenden Schiffen.
…und es funktioniert: bisher wurde in der Gegend noch kein Schiffruch gemeldet.

Ruhe – Brunner-Ritz

Installation für die Ausstellung transferit, München, 1998

Technischer Entwurf von leuchten-modelle Pancho Schlehhuber
Fertigung durch leuchten-modelle Pancho Schlehhuber mit den Künstlern Brunner / Ritz

Brunner-Ritz fordern RUHE

Fünfzigmal mit Hilfe von blinkenden Leuchtkästen, wie man sie aus dem Bereich von Tonstudios und Sendesälen zu kennen glaubt.
Über den Platz an der Sattlerstraße zwischen Färbergraben und Kaufinger Tor verteilt und in Fenstern und Schaufenstern angrenzender Gebäude werden sie zum flächendeckenden Kommando, welches einen Passanten nach eher zufälliger Entdeckung eines ersten Exemplars mit Macht umgibt.

Ein Leuchtkasten ist mit je 20 extrem hellen, roten Leuchtdioden bestückt, die von einer Blinkelektronik angesteuert und von einer Trockenbatterie gespeist werden. Ziel war zum einen eine große Leuchtkraft, damit der Schriftzug auch am Tag gut zu erkennen ist, bei zugleich netzunabhängigem, durchgehendem Betrieb der Leuchtkästen über 12 Tage. Die Beleuchtung mußte damit auf äußerste Energieeffizienz ausgelegt werden.