Offiziersschule Roth – Stefanie Unruh

Modell für einen Kunst am Bau Wettbewerb für den Neubau der Offiziersschule in Roth / Nürnberg, 2018

Im Modell sollten verschieden Elemente der Kunstinstallation visualisiert werden:

  • in der Glasfassade integrierte Solarzellen, die einen Morsecode darstellen
  • im Innenraum an der Decke zwei Lichtinstallationen mit weißen, gebogenen und in sich verschlungenen Neon-Röhren
  • eine Neoninstallation mit Leuchtbuchstaben an einer zweistöckigen Wand der Auditoriums
  • ein Tisch mt einem Buch

Das Modell im Masstab 1:50 wurde aus lasergeschnittenen Sperrholz, Papier und Plexiglas angefertigt. Die Leuchtbuchstaben sind dabei nur 3,5mm hoch. Sie wurden aus Plexiglas erhaben aus einer Platte graviert, die Platte lackiert und die Buchstaben anschließend abgeschliffen und hinterleuchtet.

Die Solarzellen wurden ebenfals in die Platte graviert und mit gefüllt.

 

Offiziersschule Roth – Alexander Laner

Modell für einen Kunst am Bau Wettbewerb für den Neubau der Offiziersschule in Roth / Nürnberg, 2018

Die Anfahrtsmagistrale der Offierzsschule sollte eine überdimensionale Papierschwalbe mit einer Rumpflänge von 16m zieren.

Der Flieger sollte jedoch wie ein echtes Flugzeug aus Blech bestehen   und mit Spanten und Beplankungen zusammengenietet sein.

Für den Wettbewerb wurde die Grundkonstruktion des Fliegers in 3D-CAD entworfen, die Statik und Konstruktion festgelegt und ein Ausschnittsteil der Konstruktion auf Filmpappe ausgelaseert und vernietet.

Nebenbahn – Beate Engl

Grundschule Werksviertel, München 2017

Wettbewerb für Kunst am Bau, Gewinner der Jury, wird 2018/19 realisiert

Darstellung eines Kunst am Bau Entwurfs für den Wettbewerb. Um die zusammenhängende Linie der einzelnen Stationen des Entwurfs gut  zu visualisieren wurde das Modell aus transparentem Plexiglas erstellt.

Modell Massstab 1:200
Ausführung: Plexiglas, Sperrholz Schafgarbe, lasergeschnitten

Zeitturm II – Christian Engelmann

Grundschule Werksviertel, München 2017 Wettbewerb für Kunst am Bau

Für den Wettbewerb wurde ein Turm mit einer Rutsche entworfen und von Leuchten-Modelle Pancho Schlehhuber in Zusammenarbeit mit dem Künstler eine 3D-CAD Visualisierung und ein Modell im Masstab 1:10 und 1:1000  erstellt.

Das 1:10 Modell wurde aus Plexiglas lasergeschnitten, das 1:1000 Modell, das nur ca. 6cm hoch ist, wurde 3D gedruckt.

Dies ist die zweite Variante, die in den Wettbewerb ging.

Zeitturm – Christian Engelmann

Grundschule Werksviertel, München 2017

Wettbewerb für Kunst am BauFür den Wettbewerb wurde ein Turm mit einer Rutsche entworfen und von Leuchten-Modelle Pancho Schlehhuber in Zusammenarbeit mit dem Künstler eine 3D-CAD Visualisierung und ein Modell im Masstab 1:10 erstellt.

Humboldtforum – Beate Engl

Kunst am Bau Wettbewerb, Stadtschloss Berlin, 2017

für ein Treppenhaus des Humboldtforum im Stadtschloss Berlin wurde eine Lichtinstallation entworfen, die das Design der Leuchten des Palastes der Republik der DDR aufnehmen und in den Neubau des Stadtschloßes transferieren.

Für den Wettbewerb wurden die Leuchten, das Lichtkonzept und das Tragwerk von Leuchten-Modelle Pancho schlehhuber entworfen und das Projekt auf die Machbarkeit hin kalkuliert.

 

 

Modern times – Leonie Felle

Modell für Kunst am Bau Wettbewerb, München 2017
Kindergrippe Schaffhauser Straße, München

Eine Maschinerie aus Zahnrädern und Ketten bewegt rote Kugeln in einen Umlauf, die Geräusche und Klänge erzeugen.
Angetrieben wird der Apparat von den Kindern.

Das Modell ist voll funktionsfähig.
Entwurf des Getriebes, Herstellung der Zahnräder, Aufbau in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Leonie Felle
Abmessungen: 70x20x30cm (b,t,h)
Holz, Plexiglas, Rollenkette, Zahnräder aus Plexiglas lasergeschnitten, Metall

Gymnasium – Klaus von Gaffron

3D.CAD Modell für Kunst am Bau Wettbewerb für ein Gymnasium, 2016.

Für den Wettbewerb wurden in drei Stockwerken verschieden gestaltete Vitrinen entworfen, die aus Bildern und dreidimensionalen Objekten gestaltet sind.

Leistungen von Leuchten-Modelle Pancho Schlehhuber:
Bei diesem virtuellen Modell mussten auch die zusätzlichen Rahmenbedingungen geklärt werden, wie die eigentliche Ausführung, die Kosten, der Brandschutz und sonstige Sicherheitsauflagen.

Spielbrunnen Grundschule Arnulfpark

München 2012, Svea Erdmann, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektin

Im Pausenhof der Grundschule am Arnulfpark entstand ein Spielbrunnen. An den drei Betonquadern befindet sich jeweils eine Wasserdüse und eine Kurbel. Wird an einer Kurbel gedreht, spritzt aus einer Düse Wasser. Hört man jedoch kurz mit dem Kurbeln auf und beginnt dann erneut, dann spritzt das Wasser aus einer anderen Düse. Die Zuordnungen sind zufällig gesteuert.

In einem Schacht neben dem Brunnen befindet sich die Steuereinheit, die den Wasserstrahl bei einer Düse jeweils bei einer Kurbelumdrehung kurz aufdreht und dann wieder schließt. Beim Schließen fließt der Wasserstrahl aufgrund seiner Trägheit noch ein wenig weiter und öffnet ein Rückschlagventil, das Luft in die Leitung saugt. Die nächste Öffnung schiebt nun die Luft mit frischen Wasser durch die Leitung, an der Düsen sprotzelt nun der Wasserstrahl durch die Lufteinschlüsse.

Der Brunnen verwendet Trinkwasser. Damit das Wasser nicht zulange in den Leitungen steht und Keime entstehen können, werden die Leitungen von der Steuerung regelmässig gespült.

Meine Arbeiten: Entwurf und Umsetzung des Wasserspiels, Bau der Komponenten, Montage des Brunnens.